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Archiv für den Monat November 2008

Fairer Tourismus weltweit - Das Bewußtsein wächst

geschrieben am 21. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Auch wenn die Region Südostasien kein klassisches Entwicklungsland ist, so gilt hier auch das Gebot eines fairen Tourismus. Nur ortsansässige Unternehmen, die auch die Wertschöpfung durch Reisende bei sich behalten, haben das Wissen und die Erfahrung, Europäern ihre asiatische Mentalität und Kultur urlaubsgerecht zu vermitteln.

Eine interessante und sehr umfangreiche Linksammlung hat TOURISM WATCH
Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED) aus Bonn
veröffentlicht: “TOURISM WATCH … engagiert sich in der Lobby- und Solidaritätsarbeit im Bereich “Dritte Welt-Tourismus” und setzt sich für einen begegnungsorientierten, sozial verantwortlichen und umweltverträgliche Tourismus ein.” Auch die Liste der Partner ist eine Betrachtung wert.

Wer im Internet recherchiert, wird zum Thema ‘Fairer Tourismus’ oder ‘Nachhaltiger Tourismus’ eine heterogene Szene vorfinden. Das macht aber nichts. Ob sich nun Reiseveranstalter verbinden oder Urlaubsländer selbst die Initiative ergreifen, frei von Widersprüchen wird heute niemand sein - es kommt immer auf die Perspektive an.

Offene Grenzen und weltweite Kommunikation öffnen immer mehr Menschen Herzen und Sinne, diesen Planeten, auf dem wir leben, als eine Welt zu begreifen, die unsere Welt und die unserer Nachkommen ist. Handelsrestriktionen, die Schwellenländer ausschließen und Entwicklungshilfen, die gewachsene volkswirtschaftliche Strukturen zerstören, sind Relikte aus der Kolonialzeit, die im 21. Jahrhundert verschwinden müssen.

Viele Änderungen haben durch das Internet seit Mitte der Neunziger Jahre eine neue frische Dynamik erhalten. Auch wenn die zahllosen Computer, Netzwerke und Rechenzentren gigantische Stromfresser sind, die in puncto Ressourcenverbrauch Geländewagen weit in den Schatten stellen, so leisten sie der Menschheit jedoch einen wertvolleren Dienst als militärische Ausrüstungen es jemals vermochten. Der Krieg ist schon lange nicht mehr der Vater aller Dinge - Wirtschaftskriege übrigens auch nicht.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Offroad-Erlebnispark in Hörstel vorgeschlagen

geschrieben am um 18:52 von 4x4reisen

Paul Dylla schlug der Stadt Hörstel im Kreis Steinfurth eine Möglichkeit vor, wie das ehemalige Flughafengelände zukünftig genutzt werden kann. Warum eine Strecke für Geländewagen und sonstige geländegängige Fahrzeuge anlegen? Paul Dylla: ” ‘Für mich sind die bewaldeten Gebiete, aber auch einige Freiflächen interessant’, betont er, und dass bei seinem Konzept auch weitere Nutzungen des Geländes etwa für einen Windpark oder Solarpark durchaus denkbar seien.”

Die Ahlener Zeitung berichtet am 31.10.2008 von einer ganzen Reihe von Vorschlägen, die im Rathaus eingegangen seinen. Offensichtlich ist es nicht üblich, zum Zeichen der Wertschätzung den Eingang solcher Schreiben in irgendeiner Form zu bestätigen. Immerhin hat Paul Dylla auf fünf Seiten seine Vorstellungen bekanntgegeben. Er peilt eine Fläche zwischen 10 und 50 Hektar an.

Die Bevölkerung dürfte sich über eine solche Nutzung freuen, denn im Gegensatz zu Flugzeugen brauchen Geländewagen keine Einflugschneisen zum Starten und Landen. Und Fluglärm erzeugen sie auch nicht.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Die wunderbare Welt der Klima-Jünger

geschrieben am 19. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Die Religion der Klimajünger dringt auch in namhafte Redaktionen ein, die sich nur mit dem sportlichen Aspekt von Fahrzeugen beschäftigen. Da wird eine sachliche Feststellung über die Maßnahme französischer Behörden zum Anlaß genommen, Geländewagen als Dreckschleudern zu titulieren.

Was bewirkt solch ideologisches Infiltrieren bei Lesern? Du weißt selbst, wie Du auf solche Meldungen reagierst. Ich beachte sie eigentlich nicht. Doch vermittle ich für die ökologisch geführten Geländewagenreisen der Four Wheel Travel Ltd. Dir ein Image oder ein Ansehen, das ich mit meiner eigenen Lebenserfahrung und mit meinen gewonnenen Einsichten über die Ernte präsentiere, die Ideologen einfahren.

Es sind Gaukler und Rattenfänger, weil eine Ideolgie typischerweise die Teile der Realität ausklammert oder interpretiert, die der vorgefaßten Meinung zuwiderlaufen. Bei solchen Leuten beißt Du auf Granit. Schade um Deine Zähne!

Aber sie sind einfach da - die Klimajünger nämlich. Sie beten nach, was ihr GROSSER GOTT Al Gore ihnen vorbetet. Dazu gehört eben auch, daß Geländewagen das Image von Dreckschleudern haben.

Solange die Anhänger dieser Religion nicht Kriege mit Fahrzeugen und Bomben ohne Partikelfilter verhindern, sind die für mich einfach nur unglaubwürdig und bedeutungslos. All die Rindviecher aus der Massentierhaltung weltweit produzieren mehr CO² als die Geländewagen, die unterwegs sind.

Aber egal! Auswirkungen auf das Wetter hat der CO²-Ausstoß nicht und auf das Klima auch nicht. Aber mach das so einem Döspaddel klar, es klappt nicht. Der ist einfach zugenagelt.

Weißt Du eigentlich, für was Partikelfilter gut sind? Damit die Rußteile lungengängig werden. Die großen Flocken haben wir abgefangen und ausgehustet, aber gegen den Feinstaub sind auch wir Offroader machtlos. Das walte Hugo.

Nachtrag: Da bleibt mir doch die Spucke weg.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Was sind ökologisch geführte Geländewagen-Reisen?

geschrieben am 18. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

In Zeiten, wo auch ideologisch motiviert über Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften, Ökologie und fairen Tourismus veröffentlicht wird, bedarf es einer Klarstellung, was ökologisch geführte Geländewagenreisen sind. Die Four Wheel Travel Ltd. wurde gegründet, um in Südostasien eine Wertschöpfung durchzuführen, die ortsansässigen Arbeitnehmern zugutekommt.

Die Touren nutzen vorhandene Wege und mißbrauchen keine unberührte Natur, um dort die ersten Geländewagenspuren zu hinterlassen. Die Wege sind im Einklang mit behördlichen Erfordernissen. Die Veranstalter sind aber auch nicht so extrem, daß sie ‘Abenteuer-Safaris’ nur auf Elefanten für möglich halten. Das entspräche weder den Vorstellungen moderner Südostasiaten, noch denen von Europäern, die ihren Urlaub dort verbringen.

Die Fahrzeuge sind modern, aber robust, damit es nicht zu Konflikten von Wasser und Schlamm mit der Fahrzeugelektronik kommen kann.

Auch die Hotels und Bungalowanlagen, die unterwegs angefahren werden, wurden ganz bewußt nach dem entscheidenden Kriterium ausgewählt, die Wertschöpfung vor Ort zu lassen. Du wirst also keine Filialen internationaler Touristikkonzerne von innen kennenlernen. Wenn Du in Deiner Heimat wie auch in Deinem Urlaub einer umweltfreundlichen Lebensweise zugeneigt bist, dann wirst Du Dich bei unseren Touren wohlfühlen.

Du wirst allerdings keine Prediger grüner Ideologien bei uns treffen, weil diese sich auf Geländewagen eingeschossen haben, die aus Garagen kommen und zu Geländen gesteuert werden, wo sie ihren Zweck erfüllen. Damit dieser Transfer gelingt, müssen sie öffentliche Straßen benutzen, was aber regelmäßig Klimajünger in Rage bringt.

Aus irgendeinem Grund reagieren diese Leute nicht auf Lastkraftwagen, die Bioläden und andere von ihnen geschätzte Händler mit Öko-Ware versorgen. Selbst die Biobauern, bei denen viele Klimajünger direkt einkaufen, fahren mit einem Traktor über ihren biologisch bestellten Acker.

Allerdings sind einige dieser Bauern inzwischen so schlau, daß sie kleinere Traktoren verwenden, die nicht so schwer sind, um den Boden nicht so fest zusammenzupressen. Diese Einsicht läßt die Lebensvielfalt im Ackerboden bestehen und sichert langfristig hohe Erträge, die ein wirtschaftliches Handeln ermöglichen.

Warum habe ich die Lkws und die Traktoren erwähnt? Um zu zeigen, daß es im Wesentlichen von der Einstellung des Reiseveranstalters und von den Reisenden abhängt, ob eine Offroad-Tour ökologischen Belangen gerecht wird. Auch in Deutschland gibt es immer noch Autofahrer, die Abfälle über die Autofenster auf die Straße entsorgen und in Ortschaften gerne die zulässige Geschwindigkeit um 10 bis 20 km/h überschreiten. Ich streite mich aber nicht darüber, ob ein Apfelkrotz im Straßengraben Ratten anlockt.

Aber es gibt auch andere, die ihren Müll mit nach Hause nehmen und lieber 10 bis 20 km/h langsamer fahren, um den Fahrzeuglärm für die Anwohner zu reduzieren. Das sind nicht nur GeländewagenfahrerInnen! Es kommt also auf die gelebte Realität an und nicht auf klangvolle Ideologien mit leeren Phrasen.

Du hast bis hierher gelesen? Vielleicht findest Du auch Freude an zwei Büchern über Ökologie: ‘Öko-Optimismus’ und ‘Lexikon der Öko-Irrtümer’ Beide Bücher sind von Dirk Maxeiner und Michael Miersch.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Ökologisch geführte Geländewagen-Reisen haben wirtschaftlich Zukunft

geschrieben am 17. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

“Ethische Geldanlage hat Zukunft” titelte der Kölner Stadtanzeiger am 16.11. und begründet dies im Zusammenhang mit Geländewagen: “Etliche Studien haben in den vergangenen Jahren nachgewiesen, dass es einen positiven Zusammenhang gibt zwischen der ökologischen, sozialen und ethischen Orientierung von Unternehmen und ihrem wirtschaftlichen Erfolg.

Der steile Absturz des US-Autobauers GM kann als abschreckendes Gegenbeispiel gelten. Weil die Amerikaner mit ihren Sprit schluckenden Geländewagen den Zug der Zeit verpasst haben, steht der einst stolze Konzern heute so schlecht da wie nie zuvor.”

Nicht erst seit gestern setzt die Four Wheel Travel Ltd. auf Toyota, weil dieser Hersteller nicht nur Fahreigenschaften und Aussehen seiner Geländefahrzeuge weiterentwickelt, sondern auch den Energieverbrauch optimiert. Das ist nicht nur eine Imagefrage, sondern eine langfristige Entwicklung.

Offroader reden miteinander und irgendwann ist ein neuer oder ein anderer Geländewagen fällig, der nach individuellen Kriterien ausgewählt wird. Der Rest wird zu Automobilgeschichte.

Und wenn Du dann noch liest, daß Du auf 4×4Reisen.de ökologisch geführte Geländewagenreisen buchst, dann bedeutet das, was es ist: Dein Urlaub kommt der südostasiatischen Wirtschaft und Landschaft zugute. Es ist fairer Tourismus im Sinne des Wortes.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Warum haben Geländewagen so viel Hubraum im Motor?

geschrieben am 14. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Weil sie für das Gelände gebaut sind und nicht für asphaltierte Straßen. Damit sie zum Gelände fahren dürfen, haben sie eine Straßenzulassung. Die ideologisch getragenen Diskussionen um Geländewagen sind absurd. Niemand beschwert sich über Traktoren oder Zugfahrzeuge. Traktoren dienen der Landwirtschaft und Zugfahrzeuge ziehen Bäume aus dem Wald. Aber irgendwie müssen sie zum Acker kommen und irgendwie in den Wald.

Worin besteht nun der konkrete Nutzen von viel Hubraum? Mehr Hubraum bedeutet ein höheres Drehmoment, um die Kraft des Motors auf den Untergrund zu übertragen. Es gibt spezielle Reifen für den Geländeeinsatz, die bei lockerem oder nassem Untergrund eine bessere Kraftübertragung ermöglichen. Die typische Situation von Straßenfahrzeugen, daß die Antriebsräder einer Fahrzeugachse durchdrehen, tritt bei einem Allradantrieb nur in Extremfällen auf, weil der Untergrund nicht homogen ist. Eine Rad greift immer und zieht die übrigen drei in eine neue Position, in der sie wieder greifen.

Außerdem erhöht das höhere Fahrzeuggewicht die Bodenhaftung. Ein zu schwacher Motor würde ausgehen, was jeder Pkw-Fahrer kennt, wenn er den Motor beim Start am Berg ‘abwürgt’. Ein Getriebe mit noch größerer Untersetzung im normalen 1. Gang für schwierige Situationen verhindert, daß der Motor ausgeht.

Die Vielfalt an Fahrzeugausführungen erkennst beispielsweise am Toyoto Land Cruiser.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

100.000 km ohne Motorölwechsel? Auch bei Geländewagen?

geschrieben am 13. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Soeben staunte ich nicht schlecht und wagte kaum, meinen Augen zu trauen: 100.000 km Autofahrt seien möglich, ohne einen Motorölwechsel durchzuführen. Joe Sperling bezieht sich mit seinem Artikel auf das vollsynthetische Motoröl LIFETIME und auf die Aussage von Peter Weismann, Wearcheck GmbH, dem größten unabhängigen Ölprüflabor in Deutschland.

Ein wenig mehr kritische Differenzierung in einem Portal, daß sich Offroad-Themen widmet, hätte ich mir gewünscht. Selbst im Wikipedia-Artikel Motoröl heißt es: “Diese Entwicklungen befruchteten sich gegenseitig, so dass die modernen Motoröle mit ihren speziellen Legierungen aus Grundölen und Additiven Ölwechselintervalle von bis zu 50.000 km und mehr erlauben, wenn der Fahrzeug- oder Motorenhersteller entsprechende Longlife-Öle freigegeben hat.” ohne aus diesem Umstand eine Sensation zu machen und eilfertig zu zwei Anbietern zu verlinken.

Dann wäre es ehrlicher, gleich “Werbung” oder “Empfehlung” darüber zu schreiben. Hier bei diesem Blog ist doch ganz offensichtlich, daß er die Offroad-Reisen der Four Wheel Travel Ltd. in den Mittelpunkt stellt. Solch eine Internet-Präsentation wird auch als “Corporate Blogging” bezeichnet. Dabei kommt es überhaupt nicht darauf an, zwischen Sachinformation und Werbung zu unterscheiden, weil dieser Anspruch nicht existiert.

Wie hälst Du es mit dem Motoröl? Folgst Du brav den Wechsel-Intervallen oder beschränkst Du Dich nur auf das Nachfüllen? Gibt es Motoren ohne Ölwanne mit der Option, den Ölfilter zu wechseln, ohne gleichzeitig das Motoröl ablassen zu müssen?

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Fairer Tourismus und ökologisch geführte Geländewagenreisen

geschrieben am 12. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Seit vier Wochen sammle ich Eindrücke über Südostasien, über fairen Tourismus und über Geländewagenreisen.

Gibt es Einwände gegen einen Urlaub, der Familienfreundlichkeit und Abenteuer, fairen Tourismus und ökologisch geführte Geländewagen-Touren in einem Angebot vereint?

Es entspricht der Eigenart der bunten Menschheitsfamilie, daß auf einem lärmenden Marktplatz immer irgendjemand irgendetwas zu wissen meint und aus lauter Spaß zum besten gibt. Aber das ist nicht der Punkt.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem unserem Planeten stellt einige Anforderungen an Gehirnschmalz und nicht nur an Dummschwätzerei. Haben Sie schon das Buch von Michael Miersch gelesen? “Das Mephisto-Prinzip”. Er weist nach, wie vermeintlich böse Handlungen Gutes für die Menschheit bewirkt haben.

Aus irgendeinem Grund sind Geländewagen in das Schußfeld von grünen Ideologen geraten, während Panzer und Jeeps ohne Partikelfilter fahren dürfen auf vielen gemeindefreien Gebieten in diesem unserem Lande.

Was die Four Wheel Travel Ltd. auf die Beine gestellt hat, IST fairer Tourismus und die Geländewagenreisen SIND ökologisch geführt. So einfach ist das.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

9-Tage-Safari-Tour Erawanpark

geschrieben am 11. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Möchtest Du herausragend schöne Landschaften und Sehenswürdigkeiten kennenlernen, die Menschen geschaffen haben? Dann ist dies für Dich die richtige Offroad-Tour: 9 Tage Safari Tour Erawanpark.

Die Tour ist für Einsteiger und den erfahrenen Offroader geeignet. Höhepunkt ist die Fahrt durch den Dschungel, der grünen Hölle Thailands und durch den Nationalpark Erawan. Aufgrund der verschiedenen Klimazonen empfehlen wir, nur Kinder ab sechs Jahren mitzunehmen. Die Verbindungsstrecken und Bergpässe abseits der Hauptverkehrsströme und Touristenmetropolen minimieren Begegnungen mit Bussen und Lkws.

Um Dir eine Vorstellung von den Eindrücken eines jeden Tages zu vermitteln, enthält die Beschreibung zu jedem Tag einen Link zu einer Fotogalerie. Es sind sehr viele Fotos von jedem Tag vorhanden: 27 bis 50 Stück! Nimm Dir immer wieder mal Zeit, Dir die Bilder anzuschauen. Öffne einfach eine Galerie.Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Foto bringt Dich weiter zum nächsten Bild. Es geht auch mit der Pfeiltaste nach rechts:->

Ebenfalls in den Beschreibungen enthalten sind Links zum Nationalpark und zu den Hotels bzw. Bungalows. Du hast hier eine derart ausführliche Menge an Anschauungsmaterial, wie sie selten von einem Reiseveranstalter geboten wird.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

14 Tage Safari Nord-West in Thailand

geschrieben am um 18:52 von 4x4reisen

Möchtest Du herausragend schöne Landschaften und Sehenswürdigkeiten kennenlernen, die Menschen geschaffen haben? Dann ist dies für Dich die richtige Offroad-Tour: 14 Tage Safari Nord-West. Außerdem fährst Du hoch hinauf zum Doi Inthanon, dem mit 2.565 m höchsten Berg in Thailand.

Die Tour ist für Einsteiger und den erfahrenen Offroader geeignet. Aufgrund der verschiedenen Klimazonen empfehlen wir, nur Kinder ab sechs Jahren mitzunehmen. Die Verbindungsstrecken und Bergpässe abseits der Hauptverkehrsströme und Touristenmetropolen minimieren Begegnungen mit Bussen und Lkws.

Um Dir eine Vorstellung von den Eindrücken eines jeden Tages zu vermitteln, enthält die Beschreibung zu jedem Tag einen Link zu einer Fotogalerie. Es sind sehr viele Fotos von jedem Tag vorhanden: 27 bis 51 Stück! Nimm Dir immer wieder mal Zeit, Dir die Bilder anzuschauen. Öffne einfach eine Galerie.Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Foto bringt Dich weiter zum nächsten Bild. Es geht auch mit der Pfeiltaste nach rechts:->

Ebenfalls in den Beschreibungen enthalten sind Links zu den Nationalparks, zu Sehenswürdigkeiten und zu den Hotels bzw. Bungalows. Du hast hier eine derart ausführliche Menge an Anschauungsmaterial, wie sie selten von einem Reiseveranstalter geboten wird.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien