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Archiv für die Kategorie ‘Offroad & Umwelt’

Mit dem Wasserauto ins Gelände?

geschrieben am 7. Januar 2009 um 15:20 von 4x4reisen

Während sich führende Autohersteller und ihre Marketing-Fuzzis den Kopf um Benzin-, Diesel- oder Elektoantrieb zerbrechen, bläst auf der Internetseite von Philip Mikas Daniel Dingel Wasserdampf aus seinem Auspuff raus. Wie macht er das?

Er macht ein Geheimnis um seine Erfindung! Junge, so läuft das nicht! Ich habe auch keine Ahnung, was über der Hinterachse meines smart for two passiert, wenn der Dieselmotor startet. Aber ich fahre seit Jahren mit dem Teil. Das ist der Knackpunkt!

Etwas konkreter, aber immer noch verschwommen genug, schreibt Rolf Keppler. Die Essenz: Es wird die freie Energie der Wassermoleküle erschlossen, um die kinetische Energie im Verbrennungsraum zu erzeugen.

Mein Eindruck: Statt sein Wissen zu teilen und sich ein Einkommen als Dienstleister zu generieren, wie wir es von open source Software her kennen, schlug er sich jahrelang mißtrauisch mit Investoren herum, ohne ein Ergebnis zu erzielen.

Nicht die Ölindustrie ist das Problem, sondern die Erfinder nicht patentierbarer Maschinen und Geräte. Wahrscheinlich gibt es hunderte von Beispielen dafür, wie geniale Erfindungen nicht zur Geltung kommen, weil die Kultur der Offenheit und des Teilens fehlt.

Die Patentgesetze schreiben international vor, daß die Konstruktion und die Funktion mit wissenschaftlichen Mittel erklärbar und nachvollziehbar sein müssen.

Auch die Initiavtive der japanischen Firma Genepax scheint im Versuchsstadium steckenzubleiben. Seit Sommer 2008 gab es nichts Neues zu berichten.

Also ist das Geschwurbel zu konventionellen Antriebsformen greifbarer und verständlicher, zum Beispiel der Artikel im Tagesanzeiger vom 5. Januar.

Offroad Hans
Thailand in Südostasien

 

Greenpeace ab 2009 "ideologiefeindlich"

geschrieben am 15. Dezember 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Zitat aus NOVO Heft 88: “Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ist in Deutschland als gemeinnützig anerkannt. Die Bundesregierung plant, die mit der Gemeinnützigkeit einhergehenden Steuervergünstigungen abzubauen.”

Um das “Herzstück”, die deutsche Greenpeace, vor einem Abschwung zu bewahren, sollen “ideologiefeindliche” Pressemitteilungen ein Jahr lang von der Einkommensteuer verschont werden – das sind die Pläne der Bundesregierung, denen die Länder allerdings noch zustimmen müssen.

Das Kriterium für Ideologiefeindlichkeit bemißt sich aber nicht etwa, so NOVO, an “gesellschaftlich anerkannten Übereinkünften wie die Wertschätzung naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns, wie die Wortwahl vermuten lässt,” sondern an der Erfüllung der Lobbynorm Euro-4. Dieses Vorhaben ließe auch Parteien und Religionen zu Ideologiefeinden werden.

Wer denkt, dass die Gesellschaft durch das Vorhaben der Bundesregierung jetzt mit geläuterten Naturschützern und Umweltschützern überschwemmt wird, liegt falsch. Es werden nicht etwa nur aufrechte gebildete Bürger steuerlich begünstigt, sondern vielmehr handelt es sich um ein simples „Konjunkturprogramm für die Lobbyindustrie“, so Greenpeace, sich selbst entlarvend.

Konkret bedeutet das also, dass alle Bürger ab 2009 „ideologiefeindlich“ sind und daher von der Steuer befreit werden. „Mit dieser Bezeichnung bereitet die Bundesregierung die bisher größte Lobbyistentäuschung zum Klimaschutz in ihrer bisherigen Regierungszeit vor“, so die Deutsche Umwelthilfe (DUH).

EU-Lobbykommissar Günther Verheugen kämpft außerdem gerade in Brüssel für ein 4 Millionen Euro schweres Hilfsprogramm für Greenpeace – damit diese endlich ideologiefeindliche Pressemitteilungen herausgibt. Greenpeace hatte genau dies bereits 1998 in einer Selbstverpflichtung versprochen, sich aber nicht daran gehalten.

Beide Vorhaben wurden unter dem Eindruck der Finanzkrise ersonnen – der Greenpeace geht es schlecht, Arbeitsplätze sind in Gefahr. Eines ist klar: Greenpeace ist stinksauer!

Was soll schon herauskommen, wenn Lobbyisten und Ideologen an einem runden Tisch sitzen und über diese Satire lachen? Schreibt Offroad Hans großen Mist, dann ändert sich alles oder es bleibt, wie es ist.

Wie lernfähig ist Greenpeace? Ich zitiere Patrick Moore aus NOVO 46 im Mai/Juni 2000: “Früher haben wir bei Greenpeace immer gesagt: Wir arbeiten daran, überflüssig zu werden.”

Stell Dir vor, Greenpeace ist überflüssig, und keiner merkt es!

Offroad Hans
Thailand in Südostasien

 

Offroad auf dem Mond: NASA peilt 2020 an

geschrieben am 12. Dezember 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Während auf der Erde neue Computerspiele für Offroad-Fans angeboten werden und Klimajünger vom Segen des Feinstaubs träumen, plant die NASA neue Mond-Expeditionen und entwickelt für diesen Zweck ein geeignetes Fahrzeug - natürlich ohne Dieselantrieb, feinen Mondstaub gibt es bereits genug.

Während an vielen Orten dieses schönen Planeten militärische Aktivitäten und motorsportliche Veranstaltungen durchgeführt, Schiffe und Industrieanlagen ohne Feinstaubdiskussionen betrieben werden, fragst Du Dich vielleicht, ob Du eine Glosse liest oder ich nur Fakten und Fantasien relativiere.

Wird Greenpeace die Sahara verbieten wollen, weil der ungeschützte Aufenthalt in einem Sandsturm unweigerlich zum Tode führt? Was ist mit dem Outback in Australien? Aborigines wissen dort zu überleben, wo europäide Australier regelmäßig ihr persönliches Ende finden. Der zivilisierte Mensch schafft sich seine größten Probleme selbst, indem er in Städten Menschen zur Abhängigkeit von zivilen Einrichtungen verurteilt und einem normalen Leben auf dieser Erde entfremdet.

Diese Herausforderungen bestehen seit Jahrtausenden und nicht erst seit der Massenproduktion von Verbrennungsmotoren, dem Betrieb von Kraftwerken , Stahlwerken und anderen Industrieanlagen.

Klimajünger dürfen sich unzensiert über Fahrer von Geländewagen auslassen, aber an die Hersteller trauen sie sich nicht heran. Diese Kultur der Unsachlichkeit wird geduldet, weil sie den Leuten Geld in die Kasse spült, die mit der Klimahysterie Geld verdienen, das in der Umwelt sinnvoller und nachhaltiger investiert wäre. Aber mit Ideologien geht alles. Sogar Fakten lassen sich mit Ideologien ins glatte Gegenteil verkehren.

Übrigens: Die Atmosphäre auf dem Mond ist so dünn, daß es nicht einmal einer Handvoll Astronauten gelingen kann, sie nachweislich zu verschmutzen. Es würde auch niemanden interessieren. Oder gibt es Klimajünger, die hinter dem Mond leben?

Offroad Hans
Thailand in Südostasien.

 

Offroad-Erlebnispark in Hörstel vorgeschlagen

geschrieben am 21. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Paul Dylla schlug der Stadt Hörstel im Kreis Steinfurth eine Möglichkeit vor, wie das ehemalige Flughafengelände zukünftig genutzt werden kann. Warum eine Strecke für Geländewagen und sonstige geländegängige Fahrzeuge anlegen? Paul Dylla: ” ‘Für mich sind die bewaldeten Gebiete, aber auch einige Freiflächen interessant’, betont er, und dass bei seinem Konzept auch weitere Nutzungen des Geländes etwa für einen Windpark oder Solarpark durchaus denkbar seien.”

Die Ahlener Zeitung berichtet am 31.10.2008 von einer ganzen Reihe von Vorschlägen, die im Rathaus eingegangen seinen. Offensichtlich ist es nicht üblich, zum Zeichen der Wertschätzung den Eingang solcher Schreiben in irgendeiner Form zu bestätigen. Immerhin hat Paul Dylla auf fünf Seiten seine Vorstellungen bekanntgegeben. Er peilt eine Fläche zwischen 10 und 50 Hektar an.

Die Bevölkerung dürfte sich über eine solche Nutzung freuen, denn im Gegensatz zu Flugzeugen brauchen Geländewagen keine Einflugschneisen zum Starten und Landen. Und Fluglärm erzeugen sie auch nicht.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Fairer Tourismus weltweit - Das Bewußtsein wächst

geschrieben am um 18:52 von 4x4reisen

Auch wenn die Region Südostasien kein klassisches Entwicklungsland ist, so gilt hier auch das Gebot eines fairen Tourismus. Nur ortsansässige Unternehmen, die auch die Wertschöpfung durch Reisende bei sich behalten, haben das Wissen und die Erfahrung, Europäern ihre asiatische Mentalität und Kultur urlaubsgerecht zu vermitteln.

Eine interessante und sehr umfangreiche Linksammlung hat TOURISM WATCH
Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED) aus Bonn
veröffentlicht: “TOURISM WATCH … engagiert sich in der Lobby- und Solidaritätsarbeit im Bereich “Dritte Welt-Tourismus” und setzt sich für einen begegnungsorientierten, sozial verantwortlichen und umweltverträgliche Tourismus ein.” Auch die Liste der Partner ist eine Betrachtung wert.

Wer im Internet recherchiert, wird zum Thema ‘Fairer Tourismus’ oder ‘Nachhaltiger Tourismus’ eine heterogene Szene vorfinden. Das macht aber nichts. Ob sich nun Reiseveranstalter verbinden oder Urlaubsländer selbst die Initiative ergreifen, frei von Widersprüchen wird heute niemand sein - es kommt immer auf die Perspektive an.

Offene Grenzen und weltweite Kommunikation öffnen immer mehr Menschen Herzen und Sinne, diesen Planeten, auf dem wir leben, als eine Welt zu begreifen, die unsere Welt und die unserer Nachkommen ist. Handelsrestriktionen, die Schwellenländer ausschließen und Entwicklungshilfen, die gewachsene volkswirtschaftliche Strukturen zerstören, sind Relikte aus der Kolonialzeit, die im 21. Jahrhundert verschwinden müssen.

Viele Änderungen haben durch das Internet seit Mitte der Neunziger Jahre eine neue frische Dynamik erhalten. Auch wenn die zahllosen Computer, Netzwerke und Rechenzentren gigantische Stromfresser sind, die in puncto Ressourcenverbrauch Geländewagen weit in den Schatten stellen, so leisten sie der Menschheit jedoch einen wertvolleren Dienst als militärische Ausrüstungen es jemals vermochten. Der Krieg ist schon lange nicht mehr der Vater aller Dinge - Wirtschaftskriege übrigens auch nicht.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Die wunderbare Welt der Klima-Jünger

geschrieben am 19. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Die Religion der Klimajünger dringt auch in namhafte Redaktionen ein, die sich nur mit dem sportlichen Aspekt von Fahrzeugen beschäftigen. Da wird eine sachliche Feststellung über die Maßnahme französischer Behörden zum Anlaß genommen, Geländewagen als Dreckschleudern zu titulieren.

Was bewirkt solch ideologisches Infiltrieren bei Lesern? Du weißt selbst, wie Du auf solche Meldungen reagierst. Ich beachte sie eigentlich nicht. Doch vermittle ich für die ökologisch geführten Geländewagenreisen der Four Wheel Travel Ltd. Dir ein Image oder ein Ansehen, das ich mit meiner eigenen Lebenserfahrung und mit meinen gewonnenen Einsichten über die Ernte präsentiere, die Ideologen einfahren.

Es sind Gaukler und Rattenfänger, weil eine Ideolgie typischerweise die Teile der Realität ausklammert oder interpretiert, die der vorgefaßten Meinung zuwiderlaufen. Bei solchen Leuten beißt Du auf Granit. Schade um Deine Zähne!

Aber sie sind einfach da - die Klimajünger nämlich. Sie beten nach, was ihr GROSSER GOTT Al Gore ihnen vorbetet. Dazu gehört eben auch, daß Geländewagen das Image von Dreckschleudern haben.

Solange die Anhänger dieser Religion nicht Kriege mit Fahrzeugen und Bomben ohne Partikelfilter verhindern, sind die für mich einfach nur unglaubwürdig und bedeutungslos. All die Rindviecher aus der Massentierhaltung weltweit produzieren mehr CO² als die Geländewagen, die unterwegs sind.

Aber egal! Auswirkungen auf das Wetter hat der CO²-Ausstoß nicht und auf das Klima auch nicht. Aber mach das so einem Döspaddel klar, es klappt nicht. Der ist einfach zugenagelt.

Weißt Du eigentlich, für was Partikelfilter gut sind? Damit die Rußteile lungengängig werden. Die großen Flocken haben wir abgefangen und ausgehustet, aber gegen den Feinstaub sind auch wir Offroader machtlos. Das walte Hugo.

Nachtrag: Da bleibt mir doch die Spucke weg.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Was sind ökologisch geführte Geländewagen-Reisen?

geschrieben am 18. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

In Zeiten, wo auch ideologisch motiviert über Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften, Ökologie und fairen Tourismus veröffentlicht wird, bedarf es einer Klarstellung, was ökologisch geführte Geländewagenreisen sind. Die Four Wheel Travel Ltd. wurde gegründet, um in Südostasien eine Wertschöpfung durchzuführen, die ortsansässigen Arbeitnehmern zugutekommt.

Die Touren nutzen vorhandene Wege und mißbrauchen keine unberührte Natur, um dort die ersten Geländewagenspuren zu hinterlassen. Die Wege sind im Einklang mit behördlichen Erfordernissen. Die Veranstalter sind aber auch nicht so extrem, daß sie ‘Abenteuer-Safaris’ nur auf Elefanten für möglich halten. Das entspräche weder den Vorstellungen moderner Südostasiaten, noch denen von Europäern, die ihren Urlaub dort verbringen.

Die Fahrzeuge sind modern, aber robust, damit es nicht zu Konflikten von Wasser und Schlamm mit der Fahrzeugelektronik kommen kann.

Auch die Hotels und Bungalowanlagen, die unterwegs angefahren werden, wurden ganz bewußt nach dem entscheidenden Kriterium ausgewählt, die Wertschöpfung vor Ort zu lassen. Du wirst also keine Filialen internationaler Touristikkonzerne von innen kennenlernen. Wenn Du in Deiner Heimat wie auch in Deinem Urlaub einer umweltfreundlichen Lebensweise zugeneigt bist, dann wirst Du Dich bei unseren Touren wohlfühlen.

Du wirst allerdings keine Prediger grüner Ideologien bei uns treffen, weil diese sich auf Geländewagen eingeschossen haben, die aus Garagen kommen und zu Geländen gesteuert werden, wo sie ihren Zweck erfüllen. Damit dieser Transfer gelingt, müssen sie öffentliche Straßen benutzen, was aber regelmäßig Klimajünger in Rage bringt.

Aus irgendeinem Grund reagieren diese Leute nicht auf Lastkraftwagen, die Bioläden und andere von ihnen geschätzte Händler mit Öko-Ware versorgen. Selbst die Biobauern, bei denen viele Klimajünger direkt einkaufen, fahren mit einem Traktor über ihren biologisch bestellten Acker.

Allerdings sind einige dieser Bauern inzwischen so schlau, daß sie kleinere Traktoren verwenden, die nicht so schwer sind, um den Boden nicht so fest zusammenzupressen. Diese Einsicht läßt die Lebensvielfalt im Ackerboden bestehen und sichert langfristig hohe Erträge, die ein wirtschaftliches Handeln ermöglichen.

Warum habe ich die Lkws und die Traktoren erwähnt? Um zu zeigen, daß es im Wesentlichen von der Einstellung des Reiseveranstalters und von den Reisenden abhängt, ob eine Offroad-Tour ökologischen Belangen gerecht wird. Auch in Deutschland gibt es immer noch Autofahrer, die Abfälle über die Autofenster auf die Straße entsorgen und in Ortschaften gerne die zulässige Geschwindigkeit um 10 bis 20 km/h überschreiten. Ich streite mich aber nicht darüber, ob ein Apfelkrotz im Straßengraben Ratten anlockt.

Aber es gibt auch andere, die ihren Müll mit nach Hause nehmen und lieber 10 bis 20 km/h langsamer fahren, um den Fahrzeuglärm für die Anwohner zu reduzieren. Das sind nicht nur GeländewagenfahrerInnen! Es kommt also auf die gelebte Realität an und nicht auf klangvolle Ideologien mit leeren Phrasen.

Du hast bis hierher gelesen? Vielleicht findest Du auch Freude an zwei Büchern über Ökologie: ‘Öko-Optimismus’ und ‘Lexikon der Öko-Irrtümer’ Beide Bücher sind von Dirk Maxeiner und Michael Miersch.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Ökologisch geführte Geländewagen-Reisen haben wirtschaftlich Zukunft

geschrieben am 17. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

“Ethische Geldanlage hat Zukunft” titelte der Kölner Stadtanzeiger am 16.11. und begründet dies im Zusammenhang mit Geländewagen: “Etliche Studien haben in den vergangenen Jahren nachgewiesen, dass es einen positiven Zusammenhang gibt zwischen der ökologischen, sozialen und ethischen Orientierung von Unternehmen und ihrem wirtschaftlichen Erfolg.

Der steile Absturz des US-Autobauers GM kann als abschreckendes Gegenbeispiel gelten. Weil die Amerikaner mit ihren Sprit schluckenden Geländewagen den Zug der Zeit verpasst haben, steht der einst stolze Konzern heute so schlecht da wie nie zuvor.”

Nicht erst seit gestern setzt die Four Wheel Travel Ltd. auf Toyota, weil dieser Hersteller nicht nur Fahreigenschaften und Aussehen seiner Geländefahrzeuge weiterentwickelt, sondern auch den Energieverbrauch optimiert. Das ist nicht nur eine Imagefrage, sondern eine langfristige Entwicklung.

Offroader reden miteinander und irgendwann ist ein neuer oder ein anderer Geländewagen fällig, der nach individuellen Kriterien ausgewählt wird. Der Rest wird zu Automobilgeschichte.

Und wenn Du dann noch liest, daß Du auf 4×4Reisen.de ökologisch geführte Geländewagenreisen buchst, dann bedeutet das, was es ist: Dein Urlaub kommt der südostasiatischen Wirtschaft und Landschaft zugute. Es ist fairer Tourismus im Sinne des Wortes.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien

 

Fairer Tourismus und ökologisch geführte Geländewagenreisen

geschrieben am 12. November 2008 um 18:52 von 4x4reisen

Seit vier Wochen sammle ich Eindrücke über Südostasien, über fairen Tourismus und über Geländewagenreisen.

Gibt es Einwände gegen einen Urlaub, der Familienfreundlichkeit und Abenteuer, fairen Tourismus und ökologisch geführte Geländewagen-Touren in einem Angebot vereint?

Es entspricht der Eigenart der bunten Menschheitsfamilie, daß auf einem lärmenden Marktplatz immer irgendjemand irgendetwas zu wissen meint und aus lauter Spaß zum besten gibt. Aber das ist nicht der Punkt.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem unserem Planeten stellt einige Anforderungen an Gehirnschmalz und nicht nur an Dummschwätzerei. Haben Sie schon das Buch von Michael Miersch gelesen? “Das Mephisto-Prinzip”. Er weist nach, wie vermeintlich böse Handlungen Gutes für die Menschheit bewirkt haben.

Aus irgendeinem Grund sind Geländewagen in das Schußfeld von grünen Ideologen geraten, während Panzer und Jeeps ohne Partikelfilter fahren dürfen auf vielen gemeindefreien Gebieten in diesem unserem Lande.

Was die Four Wheel Travel Ltd. auf die Beine gestellt hat, IST fairer Tourismus und die Geländewagenreisen SIND ökologisch geführt. So einfach ist das.

Hans Kolpak
Offroad in Südostasien